Die Konflikte, auf die es ankommt, sind selten hollywoodreif. Dafür grosses inneres Kino.
Über einen erzürnten Harfenspieler, fremde Paradiese und Mauern, die erst nach vielen Zusammenstössen zu Staub zerfallen.
Die Konflikte, auf die es ankommt, sind selten hollywoodreif. Dafür grosses inneres Kino.
Über einen erzürnten Harfenspieler, fremde Paradiese und Mauern, die erst nach vielen Zusammenstössen zu Staub zerfallen.
April, April, der macht, was er will.
Nein, das war doch Uranus!
Der hat Schwung gebracht — und nicht zu knapp.
Social Media war wütend, Ideenklau bekam ein Gesicht. Und eine Literaturkritik hat alte Konditionierungen aufgedeckt. Dazwischen: ein Newsletter-Baby, das endlich schläft, und zwölf Frauen in der Stille des Herzbergs.
Was bleibt?
Der Abenteuergeist, versteckt in einem kleinen Ei.
Konfliktscheu und Langstrumpf-vergnügt. Geht das?
Nicht immer. Aber immer öfter!
Der Unterschied zwischen einem Konflikt, der mich tagelang schwitzen lässt und einem, der unaufgeregt abgehakt wird, liegt vor allem daran, ob Pippi mit an Bord war.
4000 Gedanken pro Minute in unserem Kopf. Fast alle davon schlüpfen einfach so vorbei.
Heute konnte ich ein paar zu fassen kriegen. Und muss mich besorgt fragen: Wann war ich das letzte Mal suchtfrei?