22 Dinge an meiner Pinnwand — und was sie mir bedeuten

Pinnwände von anderen Leuten anzuschauen mag ich sehr. Ich finde, sie geben einen echten Einblick in ein Leben.
Die besten Kühlschrank-Pinnwände hat meine Freundin Gulcin — da könnte ich zwei Stunden davorstehen, mir würde nie langweilig.
Heute schreibe ich über meine.
Oder vielleicht besser: lasse ich sie über mich schreiben.
Ich bin selbst gespannt, was dabei herauskommt.

Veröffentlicht am Kategorisiert als Persönliches
Collage mit Heissluftballon, VW-Bus am Meer, Tigerbeinen und dem Satz „Hör auf dein inneres Kino“ auf einer Pinnwand im Kontinent-8-Stil.

Pinnwände sind super. Ich hatte in jeder Wohnung und jedem Klassenzimmer mindestens eine.
Die hier hängt neben meinem Küchentisch auf Kontinent 8.
Mal schauen, was sie zu erzählen hat.

  1. Die Frau mit der Kamera vor der Nase
    Vor zwei Jahrzehnten war das ich. Ich hatte gerade mein Medizinstudium abgebrochen und war hin- und hergerissen zwischen dem Gefühl tiefster Erleichterung und gnadenloser Selbstanklage. Als ich in einer kleinen Tageszeitung ein Inserat für einen Fotografie-Lehrgang entdeckte, war ich sofort Feuer und Flamme. Und hab eine tolle Zeit dort verbracht.

    Mittlerweile ist die Kamera meinem iPhone gewichen. Und ich fotografiere nur noch selten.
    Die Fotografin auf meiner Pinnwand steht jetzt für etwas anderes: das genaue Beobachten.
    Das kann ich wirklich gut. Womit ich hingegen meine Probleme habe: sehen und schauen.

    Sehen tu ich halb gut (und jetzt, wo ich so viel Zeit vor dem Computer verbringe, kommt mir meine Sehkraft sogar noch minimierter vor!). Schauen tu ich gar nicht.

    Es hat schon für viel Ungläubigkeit gesorgt, dass ich so schlecht schaue. Wenn ich zum Beispiel zehn Jahre lang immer wieder an einem bestimmten Platz in Zürich esse, einkaufe, Geld abhebe oder in den Zug steige — und im elften Jahr plötzlich frage: „War diese fünf Meter hohe Säule immer schon da?“
  2. Das zarte Pflänzchen
    Mein liebstes Emoji, das ich in meine WhatsApp-Nachrichten einfüge, ist dieses hier: 🌱
    Es erinnert mich immer daran, was meine Patentante Elisabeth mir vor vielen Jahren gesagt hat: „Du sollst jedes zarte Pflänzchen in deinem Leben mit viel Geduld und Liebe pflegen, bis es gross und stark geworden ist.“
    Dementsprechend sende ich das Pflänzchen dann, wenn ein neues Projekt, eine neue Idee oder irgendeine Art von Neustart ansteht. Findest du es auf der Pinnwand?
  1. Kinderzeichnungen
    Ich habe ungelogen eine grosse Kiste mit Geschenken und Zeichnungen aller Kinder, die ich jemals unterrichtet habe, in meiner Garage stehen. Und werde nie etwas davon wegwerfen.
    Alle reden von Swedish Death Cleaning — von mir aus. Mit diesen Kinderzeichnungen könnt ihr mich begraben.

    eine Zeichnung
    von May aus einer 2.Klasse
  1. Byron Katie
    „The Work“ spielt seit vielen Jahren eine wichtige Rolle in meinem Leben. Und im April bin ich jetzt doch endlich in die offizielle Ausbildungsrunde eingestiegen. Byron Katie lächelt von meiner Pinnwand und an meiner Tafelrunde, weil sie auf mich eine enorm beruhigende Wirkung hat.

    Dass sich meine Tafelrunde drehen lässt, liegt an zwei Menschen: an ihr, weil mich ihre „Umkehrungen“ immer am meisten faszinieren. Und an meiner Schwester, die eine begeisterte 5-Rhythmen-Tänzerin ist und regelmässig Workshops besucht. Irgendwann erzählte sie mir, sie habe ein Wochenende lang den Schmerz „in Bewegung“ gebracht.

    Etwas Schweres nicht einfach immer schwerer werden zu lassen, sondern es in die Hand zu nehmen, in die Luft zu werfen, über den Boden rollern zu lassen oder es hin und her zu jonglieren fühlt sich doch gleich viel leichter an!
  2. Mehr Mut!
    Das habe ich mir für 2026 ja auf die Fahnen geschrieben. Ich finde das französische Wort courage viel ansprechender. Courage kommt vom lateinischen cor, Herz. Beherztheit. Ist das nicht schön?

    Als ich mich im April 2023 Richtung Santiago de Compostela aufmachte, hab ich mir vorher, weil ich schon ein bisschen Bammel hatte, eine kleine Buchstabenkette mit dem Wort Herzensmut gebastelt. Sie hat mich heil ans Ziel gebracht. Und am ersten Tag dieses Jahres ist sie zerrissen. Fast alle Buchstabenperlen sind durchs Zimmer gekullert. Ich hab sie wieder eingesammelt und halte die Einzelteile in Ehren.
Bringt immer noch Glück!
  1. Kaffee
    Dazu muss ich nicht mehr sagen.
  2. Die mürrische Katze
    Vor einigen Jahren hab ich eine kleine Serie über Mut geschrieben. (Mut war schon immer mein Thema.) Während ich damals am ersten Beitrag arbeitete, lag plötzlich eine Katze auf dem Sofa. Übergewichtig, verpennt und massiv schlecht gelaunt.
    Darf ich vorstellen? Meine Komfortzone!

    Die Katze, deren Gesicht eindeutig die gelangweilte Empörung von „Spinnst du eigentlich, was willst du jetzt genau von mir??“ trägt, erinnert mich daran, dass ich das Vieh nicht verfetten lassen darf. Diätkatzenfutter ist verdammt teuer!
  3. Unser Hund
    Die Antagonistin der Komfortzone.
    Mein Hundemädchen, meine Waldkameradin und beste Energiebohne der Welt. Milo.
    Wir hatten die Wahl zwischen vier Welpen. Mein damaliger Freund hatte gleich seine Favoritin und ich meine auch: Milo, die da noch Ava hiess.

Als wir uns dann für eines entscheiden mussten, nahm ich das andere Hündchen hoch und fragte es, ob es mit zu uns kommen wolle. Da hat es sich mir vom Schoss gewunden, ist auf den Teppich getapst und hat dort hingepinkelt.
Milo hab ich auch gefragt. Sie hat mich aufmunternd angesehen und mir die Hand abgeleckt. Da war die Sache klar. Und es gibt keinen besseren Hund als sie. Auch, wenn sie meinen Ex-Freund lieber mag.

  1. Der Fisch mit dem roten Logo
    Wenn wir schon bei meinem Ex-Freund sind: Ich brauche eine neue Bezeichnung für ihn.
    X-Freund wirkt doch irgendwie sehr durchgestrichen. Dabei kommen wir nach wie vor gut miteinander aus und teilen uns zuverlässig das Sorgerecht für Milo.

    Er kann super malen und zeichnen. Neuerdings stellt er Linoldrucke her: Der Fisch ganz rechts an der Pinnwand ist ein Originaldruck von ihm. (Und weil das hier mein Erlaubnisraum und sogar mein Kontinent ist, werde ich seinen Shop gleich verlinken. Bloggen ist ja soo schön!)
  2. Der Heissluftballon
    Kinder können sehr viele Fragen stellen. Und sie stellen umso mehr Fragen, wenn man nicht antworten kann, weil man irgendeine Überraschung plant. Wenn ich etwas vorhabe, was die Kinder nicht wissen dürfen, aber unbedingt wissen wollen, kommt der Heissluftballon ins Spiel.
    Das Gespräch läuft dann ungefähr so:

    „Frau Lienbacher, was machen wir? Sagen Sie’s uns, biiiiitttteeeeee!!“
    „Also gut. Ich sag’s euch. Morgen fliegen wir mit dem Heissluftballon nach Südafrika.“
    „Waaas? Die gaaaanze Klasse??“
    „Ja, sicher die ganze Klasse.“
    „Aber das ist ja viel zu eng!!“
    „Nein, nein. Ich hab den grössten Heissluftballon bestellt, den es gibt.“
    ungläubiges Stirnrunzeln
    „Und was machen wir dann in Südafrika?“
    „Wir klettern auf den allerhöchsten Berg.“
    „Waaaaaas?“
    „Ja. Das wird eine Riesenwanderung, das kann ich euch jetzt schon sagen.“
    „Und daaannnn?“
    „Dann reiten wir auf wilden Rennkühen wieder runter.“

    Damit sind die Kinder erstmal beschäftigt.
    Sie ahnen, dass irgendwas nicht stimmt. Aber ganz sicher sind sie sich auch nicht.
    Es ist einmal passiert, dass ich nach so einem Tag eine Nachricht einer Mutter erhielt, die besorgt fragte, ob ich wüsste, dass ihr Kind Angst vor Kühen hätte. Seitdem löse ich das Scherzchen immer auf, bevor ich die Klasse nachhause schicke.

    Der Heissluftballon steht für Fantasie. Einfach mal spinnen. Weil es so lustig ist, wenn ich manchen Kindern zuhöre, wie sie danach versuchen, Ordnung in das Rätsel in ihrem Kopf zu bringen. Heissluftballone und Schule — das passt sehr gut zusammen.
  3. Das grosse Blabla und die Hand, die STOP zeigt
    Sehr wichtig, mich täglich daran zu erinnern. In dreifacher Hinsicht.
    — Weniger reden (In meinem Fall auch oft: weniger denken), mehr machen.
    Ohne Einladung gibt es für mich nichts zu sagen.
    — Auch bei anderen darauf achten, wer nur dampfplaudert und auf wen ich mich wirklich verlassen kann.
  4. Meine Omi und ich
    Meine Grossmutter und ich waren sehr verbunden.
    Manchmal ertappe ich mich dabei, wie ich denke: Das muss ich Omi fragen. Dann merke ich, dass das nicht mehr geht. Und kann es immer noch nicht richtig glauben.
    Ein bisschen von dem, was ich von ihr gelernt habe, kannst du hier lesen.
  5. Hör auf dein inneres Kino.
    Auf diesen Satz, der mir vor vielen Jahren eingefallen ist, bin ich irgendwie stolz.
    Das innere Kino, das wir Menschen alle haben, ist auch auf Kontinent 8 ein wesentlicher Bestandteil.
    Damals wusste ich noch nicht, welche Bedeutung es einmal für mich haben würde. Aber geht es dir nicht auch manchmal so, dass Dinge, die dich vor Jahren und sogar Jahrzehnten auf irgendeine Art berührt haben, immer wieder auftauchen? Und in der Nachschau oftmals Weggabelungen markieren?

Ich will das innere Kino nicht Intuition nennen, weil das nicht richtig passt. Es ist eher so, als würde es deinen ganzen Film von Anfang bis Ende kennen. Und ab und zu lässt es dich wissen, dass es mehr weiss als du.

Dann sollst du darauf hören, unbedingt.

  1. Die Jakobsmuschel
    Ich weiss nicht, an wie vielen von ihnen ich vorbeigelaufen bin. Manchmal begeistert, manchmal gestresst, manchmal demütig, von tiefer Freude erfüllt, mutlos, mit dem Schicksal hadernd, mich mit dem Leben versöhnend. Die Jakobsmuscheln auf dem Weg nach Santiago haben alle Seiten von mir gesehen. Die schönsten und die schlimmsten.

    An meiner Pinnwand erinnert sie mich an zwei Dinge:
    a. Wunder geschehen. Und sie finden dich dann, wenn du sie am wenigsten erwartest, aber am dringendsten brauchst.
    b. Wenn du wirklich ankommen willst, musst du gehen. Schritt für Schritt. Es gibt keine andere Option.
  2. Der Tiger
    Man könnte meinen, so ein kraftvolles Tier, das elegant über meine Pinnwand springt, würde ich mit Mut und Stärke verbinden. Aber es ist anders.

    Als ich 14 oder 15 war, spielte ich im Theaterstück „Frühere Verhältnisse“ von Johann Nestroy mit. Es war ein Stück mit nur 4 Rollen. Die Männer wurden von zwei älteren Jungen gespielt, Thomas und Michael.

    Thomas gab mir immer das Gefühl, dass ich ein Dummerl wäre, hatte aber gleichzeitig einen gewissen Beschützerinstinkt mir gegenüber. Michael hielt mich anscheinend nur für dumm. Ohne Beschützerinstinkt.
    Beide waren talentierte Schauspieler, sehr gescheit — und eben die in diesem Alter entscheidenden drei Jahre älter. Das machte mich noch unsicherer und schüchterner, als ich es ohnehin schon war. Und wenn ich unsicher werde, verstecke ich mich immer noch hinter einer Maske aus Kühle und Unnahbarkeit.

    Michael war sehr gross und ungewöhnlich dünn und schlaksig. In einer Szene musste er mit dem wütend gebrüllten Satz „Ich bin ein Tiger, ein grimmig g’scheckter Tiger!“ auf einen von uns zuspringen. Das sah so lustig und ungeschickt aus, dass ich vor Lachen fast zusammengebrochen bin. Es war ein erleichtertes, ausgelassenes Lachen. Erleichtert deshalb, weil auch Michael einmal etwas nicht im Griff zu haben schien.
    Michael fand es nicht so lustig. Er schimpfte sehr mit mir und bezeichnete mich als präpotent, ein Wort, mit dem ich damals nichts anzufangen wusste.

    Der Tiger erinnert mich heute daran: Nichts ist, wie es scheint. Michael war damals genauso verunsichert wie ich. Er versteckte sich hinter seiner Redegewandtheit, ich mich hinter meiner Kälte. In grimmig gescheckten Tigern sind oftmals kleine Mäuse versteckt.
  3. Zu welchem Preis?
    Wer meinen kleinen Blog ein bisschen kennt, kennt auch Aneta. Sie hat sich während unseres Austauschs die Frage gestellt, was es uns kostet, nicht mit, sondern an uns zu arbeiten. Und ein Leben zu führen, das an Fahrt aufnimmt, bis es zu schnell wird.

    Zu welchem Preis? erinnert mich daran, in meinem Rhythmus zu gehen. Auch, wenn ich den oft als zu langsam empfinde und mich mit einer gewissen Sorge frage, ob ich zu spät dran bin mit allem. Und es erinnert mich daran, was es mich kosten wird, wenn ich aus dieser Sorge heraus aufgeben will.
    Es wird mich meinen Seelenfrieden kosten, dessen bin ich mir sicher.

    Dass die Jakobsmuschel gleich darunter hängt, ist ein Zufall, aber eigentlich doch nicht.
    Komm, du Stier. Mach langsam, aber mach.
  4. Human Design und die 55
    Das Tor 55 ist das Tor der Fülle. Es ist die emotionale Fülle gemeint, die Fähigkeit, wie ein Seismograph auch die allerkleinsten Stimmungsänderungen wahrnehmen zu können. Und es ist gleichzeitig das Tor der Leere. Nichts zu fühlen und davor riesige Angst zu haben.

    Seit ich das weiss, bin ich entspannter mit meinen emotionalen Zuständen. Sie können mich immer noch in alle Richtungen schmettern. Aber zumindest denke ich nicht mehr, dass ich verrückt bin.
  5. Die kleine Gärtnerin
    Ja, wir stehen alle in unserem Garten.
    Manche Beete blühen in voller Pracht. Und manche sind ungepflegt, vertrocknen und versanden.
    Ich will diese versandeten Bereiche aufspüren. Mit riesigen Giesskannen mittendrin stehen. Und jede kleine grüne Spitze, die sich herauswagt, mit einem Freudenlied begrüssen.
  1. Der Satz aus „Jenseits von Eden“
    Die Erklärung dazu habe ich mir von meinem eigenen Instagram-Konto ausgeliehen, denn besser als damals kann ich seine Bedeutung nicht ausdrücken.

    „Das ist eine Erinnerung an mich selbst. Ich hab nämlich heute vor lauter Ärger beim PingPong meinen Schläger kaputt gemacht. Es war kein teurer Schläger und die Qualität dementsprechend naja. Ich musste mich also nicht wie eine Irre aufführen, die komplett ausflippt. Nur wie eine kleine Irre.

    Was ich eigentlich sagen will: Meinen letzten Schläger (damals war es ein Tennisracket) hab ich zertrümmert, da war ich vielleicht 14. Nach 26 Jahren bin ich also immer noch in der Lage, mich für meine Fehler so hart zu verurteilen, dass ich was kaputt machen will. Und es auch tue.
    Ich bin da nicht stolz darauf. Ich fühle mich ziemlich mies deswegen. Aber eben – es ist eine Erinnerung. Ich bin nicht perfekt, ich gehe kleine Schritte, drei nach vorn, einen zurück. Manchmal auch genau andersherum.

    Heute ist Ostersonntag. Ich bin nicht religiös, aber die Ostergeschichte hat mich schon immer fasziniert. Es ist ein Tag der Vergebung. Ich versuche mal wieder, bei mir anzufangen.“
  2. Der fliegende VW-Bus
    Gehen Träume in Erfüllung, wenn man sie laut aufschreibt?
    Ich entscheide: Ja!
    Mein Traum ist es, einen Bus zu haben. Nicht so einen alten wie auf dem Bild. Schon einen schnittigen, der alle Stücke spielt. Und der technisch nicht andauernd etwas von mir braucht.
    Mit so einem Bus würde ich dann durch die Gegend gondeln. Zuerst ans Meer, nach Spanien oder Portugal. Danach hoch in den Norden. Ich war noch nie in Finnland und auch nicht in Norwegen.
    Um Geld zu verdienen, würde ich mich mitten in eine Fussgängerzone setzen und ein Schild aufstellen: Human Design Reading für €50 — eine Stunde lang die wichtigsten Dinge über dich. Wenn ich zwei Readings gegeben hätte, würde ich etwas zu essen kaufen und vielleicht tanken, irgendwo hinfahren, wo es möglichst grün ist, und einen Blogartikel über meinen Tag schreiben. Das würde ich ein halbes Jahr lang machen. Und dann den Bus wieder verkaufen.
  3. Die Spirale und das kleine Biest
    Die Geschichte kennst du vielleicht auch.
    Und sonst findest du sie hier.
    Wann hab ich die geschrieben? Im Februar?

    Ich bemühe mich weniger um Gelassenheit.
    Das bringt mir wieder andere Probleme. Aber eines kann ich bis hierhin sagen:
    Charlie, einer der Gäste, die in meiner Kindheit und Jugend an der Bar gesessen sind und schon um 10 Uhr morgens ihr erstes Bier bestellt haben, sagte oft zu mir (und zu sich selbst): „Scheiss da nix, donn feit da nix.“ Grob übersetzt meinte er: „Pfeif drauf, was andere denken. Dann hast du keine Sorgen.“

    Daran und dass ich das wahrscheinlich mein ganzes Leben lang spiralartig werde üben müssen, erinnert mich meine Pinnwand auch.
  4. Und der Wald.
    Über den schreib ich nicht. Den geh ich jetzt besuchen.

Ich bin Lili.

22 Dinge an der Pinnwand. Ein dreiundzwanzigstes hängt auch noch dran — und landet zudem jeden Donnerstag in deinem virtuellen Postfach!
Keine 1000 E-Mails und kein Spam.
Einfach ein bisschen Kontinent 8-Mood.

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