4000 Gedanken pro Minute in unserem Kopf. Fast alle davon schlüpfen einfach so vorbei.
Heute konnte ich ein paar zu fassen kriegen. Und muss mich besorgt fragen: Wann war ich das letzte Mal suchtfrei?
Die Kategorie, in der ich sammle, wie Selbsterkenntnis, Selbstführung und Selbstfürsorge einander bedingen. Und dass es keine Rolle spielt, womit man anfängt. Hauptsache, man fängt an.
4000 Gedanken pro Minute in unserem Kopf. Fast alle davon schlüpfen einfach so vorbei.
Heute konnte ich ein paar zu fassen kriegen. Und muss mich besorgt fragen: Wann war ich das letzte Mal suchtfrei?
Kann ein Tag ein Leben verändern?
Der Tag, der meines verändert hat, liegt über 40 Jahre zurück. Hat mich zu dem gemacht, was ich werden musste.
Und klopft beharrlich nach innen.
In der Kategorie „Die drei grossen S“ sammle ich Erfahrungen mit den stabilen Säulen eines gesunden Lebens: Selbsterkenntnis, Selbstführung und Selbstfürsorge.
Und treffe dabei immer wieder auf Menschen, die das Zusammenspiel der drei grossen S nicht nur kennen, sondern leben.
Leise Stimmen mit Substanz. Menschen, die für andere da sein können, weil sie auch für sich selbst da sind.
Aneta Marczuk ist eine davon.
Die definierten Zentren im Human Design bringen Beständigkeit mit sich. Aber Beständigkeit allein macht noch keine gute Suppe.
Wie der Egoverstand das definierte Ego genauso in Teufels Küche bringt wie das offene — aber dabei meistens besser aussieht.