Ich und eine Zieleliste…?

Ich will nicht schwarzmalen, aber ich und Listen haben’s nicht so miteinander…
Ich rede nicht von solchen, die mir helfen, meinen Tag zu strukturieren und die ich rucki zucki abarbeiten kann. Ich meine die, bei denen ich dranbleiben muss. Länger. In diesem Fall bis Ende März!!
Auf der anderen Seite sitzt da ein Ich im Dezember, das gerade spöttisch-belustigt den Kopf schüttelt. Ich sollte mich mal an das halten, was ich meinen Schülerinnen und Schülern täglich erzähle: Man darf allem noch eine Chance geben.
PS. Die Katze da auf dem Bild ist übrigens meine Komfortzone. Ein dickes, gemütliches Ding, das für gewöhnlich wenig bis kein Verständnis für meine Ziele und Ideen zeigt… 😅
Was ich bis Ende März erleben und erreichen will
Das Wichtigste:
- Diese Seite ist mit meiner .com – Domain verbunden. ✅
Ja, sehr wichtig. Oberste Priorität!
Die ersten drei Wochen dieses Jahres habe ich in Judith Peters Content Society probehalber mit einer WordPress – Seite herumexperimentiert. Und nach einer wilden Berg-und-Tal-Fahrt finde ich das Gebastel mittlerweile sehr schön . ❤️
Jetzt wird alles Alte durchgeschaut, verkleinert und der Rest hierher getragen – schön handlich und übersichtlich. Mein Traum! - Ich habe eine „Über mich“ – Seite.
Das muss nicht perfekt sein. Aber jemand, der hierher findet, soll einen Eindruck davon bekommen, was mir wichtig ist.
- Man kann mich erreichen, wenn man das will.
Das wäre schon auch gut. Haha. Ich muss gerade selber lachen. Weil ich sowas auf die Liste schreiben muss. Aber ja, muss ich. Mein Perfektionistenwahnsinn hält mich oft genug davon ab, Dinge überhaupt anzufangen. Und dann verdränge ich die. Und später gehen sie vergessen.
Meine Ordnungsziele
- Ich mache gescheiten Frühlingsputz in meiner Wohnung.
Was heisst gescheit?
a. In meiner zum Glück sehr kleinen Wohnung will ich jeden Gegenstand mal in der Hand gehalten haben, um zu entscheiden, ob er an meiner Seite bleiben darf oder doch ein neues Plätzchen braucht.
b. Was ich nicht behalten will, soll schnell weg. Bitte keinen neuen Haufen, um den ich mich kümmern muss.
c. Ich widme mich mal ganz bewusst den hintersten Ecken – das sind insgesamt 18.

5. Ich räume meine Garage so weit frei, dass mein Auto wieder Platz hat.
(Zu meiner Verteidigung will ich sagen, dass… Ach, vergiss es.)
Meine Wellnessziele
- Zweimal pro Woche verbringe ich den Vormittag mit warmem Zitronenwasser und esse erst um 12.
Das habe ich schon 2025 etabliert und es tut extrem gut. Will ich gerne beibehalten.
- Für den inneren Frühlingsputz starte ich am 18. März in vier Entlastungstage.
Es sind Entlastungstage, kein Fasten. Gar nix zu essen ist für mich sehr schwierig, das hab ich schon oft genug versucht. Aber vier Tage am Stück viel Saft trinken, knackiges Gemüse essen und mal keinen Kaffee trinken – darauf freue ich mich schon!
- Ich gehe jeden Monat einmal in die Sauna.
- Ich gehe schnuppern in der Tanzschule. (Oh, da hab ich gleich Angst im Bauch.)
- Meine neue Tai Chi – App kommt dreimal pro Woche für 10 Minuten zum Einsatz.

Meine Herzensziele
11. Ich will meine Mama sehen.
Ich bin in der Schweiz zuhause, meine allerbeste Mama in Kärnten in Österreich. Aus verschiedenen Gründen treffen wir uns fast nie persönlich. Ich vermisse sie sehr und werde alles daran setzen, sie bis Ende März zu besuchen oder irgendwo ein Treffen zu organisieren.
- Ich will ein neues Café pro Woche entdecken.
Früher war ich entdeckungslustig und immer auf der Suche nach gemütlichen Orten mit feinem Essen und gutem Kaffee.
Warum mach ich das eigentlich nicht mehr?
Bis Ende März sind es noch 10 Wochen – das heisst, ich werde zehnmal ausschwärmen und schauen, wo es mich hintreibt.
Die (weiteren) Businessziele
- Ich poste einmal pro Woche auf Instagram.
Das hab ich ewig nicht gemacht und fällt mir schwer. - Ich kann Ende März die „Anzahl meiner Blogartikel“ – Kategorisierung in TCS (aktuell 0 – 9) eine Stufe höher setzen.
Dann schauen wir mal, wohin uns das führt.
Die Komfortzone hat sich schon mal hingelegt.